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Hans Christian Andersen ist ein dänischer Dichter und Schriftsteller. Er wurde am 2. April 1805 in Odense, in Dänemark, als Sohn eines Schuhmachers und einer Waschfrau geboren.

Lebenslauf[]

Andersen durchlebte eine unglückliche Kindheit, die von tiefer Armut geprägt war. Als er 14 Jahre als war, verließes sein Elternhus und alleine nach Kopenhagen. Hier nahm sich der Leiter des königlichen Theters, Jonas Collin, dem Kind an und gewährte ihm Obdach und Arbeit. Durch seine Hilfe konnte der junge Hans Christian Andersen auch die Schule Besuchen

Interpretiert durch die Theaterarbeit begann er erste Stücke zu schreiben, die er später zu Bühnenstücken ausbauen wollte. So entstanden zu dieser Zeit erste Erzählungen, Geschichten und Gedichte. 1822 wurden erste Handlungen von Anderson mit großem Erfolg publiziert. Zum anerkannten Schriftsteller stieg er 1829 mit seiner phantstischen Erzählung auf, die ganz dem Vorbild des deutschen Schriftstellers Ernst Theodor Amadeus Hoffmann verpflichtet waren.

Im Jahr 1835 entstand mit "Der Improvisator" Anersens Romandebüt, welches von Kritikern äußerst positiv bewertet wurde. Der dänische Philosoph und Schriftsteller Sören Kieregaard stellete sich ihm mit seiner Schrift "Nur ein Geiger" aus dem Jahr 1837 kritisch gegenüber. Ab 1839 wurde Anderson mit einem statlichen Dichtergehalt ausgestattet.

Infolgedessen bereiste er, finanziell abgesichert, Europa, Asien und Afrika. Die meiste Zeit verbrachte er jedoch in Deutschland. Seine Erlebnisse und Erfahrungen hielt er in Dramen,Märchen.Romanen und Reisebücherns fest. Zum Literaten mit weltweiter Beachtung wurde Andersen durch seine päzise Wiedergabe induvidueller Charaktere, die der Schriftsteller in der damals untypischen Alltagssprache verfasste.

Zur Darstellung kamen geheime Ängste und Sehnsüchte der Figuren, die durch ihr vorbildhaftes Verhalten auch einen erzieherischen Anspruch vertraten. Während seiner schriftstellerischen Arbeit verfasste Andersen einige der populärsten Kindergeschichten der Neuzeit. Die gesammelten Märchen und Geschichten von Andersen erschienen zwischen 1835 und 1848 unter dem dänischen Titel "Eventry, fotalte for born".

Zu seinen erfolgreichsten Geschichten gehören "Das hässliche Entlein", "Des Kaisers neue Kleider", "Die Schneekönigin", und "Die Prinzessin auf der Erbse". Andersons umfangreiche Hinterlassenschaft beinhaltet über 150 Märchen, so auch "Die kleine Meerjungfrau", die Anlass für die gleichnamige Skulptur zur Erinnerung an ihn im Hafen von Kopenhgen gab. Andersens Geschichten wurden in über 80 Sprachen übersetzt und dienten als Theater- Ballett, Bilderbuch- und später auch als erfolgreiche Filmvorlagen.

Hans Christian Andersen verstarb am 4. August 1875 in Kopenhagen.

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