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Die Prinzessin auf der Erbse ist ein Märchen von Hans Christian Anderson.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Märchen handelt von einem Prinzen, der lange vergeblich eine wahrhaftige Prinzessin zum Heiraten sucht. Er reiste in der ganzen Welt herum um nach einer richtigen Prinzessin zu suchen. Denn er wolte unbedingt eine ware Prinzessin heirtaten. Während sein Vater bemüht ist, die richtige Frau für ihn zu finden, ist es seiner Mutter gerade recht, dass ihr Sohn keine davon heiraten möchte. Ein Unwetter verschlägt eines Abends ein regennasses Fräulein, das von sich behauptet, eine echte Prinzessin zu sein, an das Schloss seiner Eltern. Der König ist begeistert von dieser Dame und auch der Prinz hat sich auf Anhieb in dieses zauberhafte Wesen verliebt. Nur die Königin ist sich nicht sicher, ob es wirklich eine echte Prinzessin ist. Um ihre Zweifel auszuräumen, testete  (Die Königin) die Mutterdes Prinzen das Mädchen. Sie legt eine Erbse auf den Boden der Bettstelle, worauf sie zwanzig Matratzen und zwanzig Eiderdaunendecken legt. Als sich am nächsten Morgen die zarte Prinzessin darüber beklagt, schlecht geschlafen zu haben, weil auf etwas Hartem lag, ist der Beweis erbracht. Denn so feinfühlig kann nur eine wahre Prinzessin sein; einer Heirat steht daher nichts mehr im Weg. Und so konnte der Prinz seine geliebte Prinzessin heiraten.


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