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Die Abenteur des Tom Sawyer ist ein Roman des US- amerikanischen Schriftstellers Mark Twain.

Wer ist Tom Sawyer ?[]

Tom Sawyer ist ein ziemlich fauler und gerissener Junge der mit seinem besten Freund Huckelberry Finn oder Kurz "Huck" regelmäßig Unfug in dem Dorf (in dem sie leben) anrichtet. Tom lebt mit seinem kleinen Bruder bei seiner Tante Polly, er muss zur Schule gehen, schwänzt sie jedoch meist. Tom hast es langweilige Arbeiten zu verichten, er hat lieber seinen Spaß in dem er Leuten Streiche spielte oder faulenzte. Huck hatte keine Eltern und ging nicht zur Schule, für die Kinder war es verboten mit ihm Kontakt zu haben ,da Huck ein schlechter Umgang für sie sei. Den Huck war genauso faul und hinterlistig wie Tom, wenn nicht sogar nicht hinterlistger. Besonders Huck kam häufig auf die verrücktesten Ideen und Streiche. Unteranderem waren die beiden auch ziemlich abergläubisch sie hielten sie häufig an feste Rituale. Tom streitet sich ständig mit seinem kleinen Bruder, was daher kommt das der ihn immer verpetzte wenn er etwas angestellt hatte. Mit Tante Polly hatte Tom auch öfters äger, da er den Leuten im Dorf immer Streiche spielte, wofür seine Tante nstürlcih bestrafte. Tom galt für viele Leute , besonders für seine Tante und seinen Bruder, als ein fauler lause Bub der nur Unfug im Sinn hatte. Huck dagegen galt als Abschaum, er war arm und obdachlos, und hatte nur Flausen im Kopf, weshalb es auch den Kindern verboten war mit ihm Kontakt zu haben, wer sich nicht daran hielt galt selbst als Abschaum. Tom trug meist einen Strohhut, eine Hose mit Hosenträgern, und dazu ein weißes Hemd.

Handlung[]

Die Abenteuer des Tom Sawyer ist eine typische Lausbubengeschichte und spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts in dem fiktiven Ort St. Petersburg inMissouri am Ufer des Mississippi. Der Waisenjunge Tom lebt bei seiner Tante Polly, zusammen mit seinem Halbbruder Sid, seiner Cousine Mary und dem schwarzen Sklaven Jim. Sid ist brav und verpetzt Tom bei jeder Gelegenheit. Tom hingegen schwänzt gern die Schule, prügelt sich und treibt sich mit seinem besten Freund Huckleberry Finn herum. Dieser hat keinen festen Wohnsitz; seine Mutter ist tot, sein Vater ist ein stadtbekannter Trinker. Nachfolgend einige der zahlreichen Episoden, die Tom und seine Freunde in St. Petersburg erleben.

Als Tom wieder nach einer Prügelei mit zerrissenem Hemd heimkommt, muss er zur Strafe am Samstag Tante Pollys Zaun streichen. Jedes Mal, wenn ein Junge vorbeikommt und sich über dessen Strafarbeit lustig macht, erklärt ihm Tom mit ernstem Gesicht, wie schwierig es sei, die Kalkfarbe richtig aufzubringen und dass bei weitem nicht jeder in der Lage sei, diese komplizierte Aufgabe zu lösen. Neugierig gemacht, fragen ihn die Buben, ob sie es nicht auch einmal versuchen dürfen, und erst nach langem Zögern und schließlich gegen Bezahlung mit Tauschgegenständen lässt Tom sie den Zaun für sich streichen.

Bald darauf geht Tom mit Huck nachts auf den Friedhof, wo sie einen Heilzauber gegen Warzen versuchen wollen. Da kommen drei Männer auf den Friedhof: Indianer-Joe, ein Halbblut vor dem sich die Dorfbewohner fürchten, Muff Potter, ein einfältiger Landstreicher, und der junge Dorfarzt Robinson. Indianer-Joe und Muff Potter öffnen ein Grab und legen einen Leichnam auf eine Schubkarre. Der Doktor will, dass sie den Toten zu seinem Haus schaffen, doch Indianer-Joe verlangt dafür zusätzlich Geld. Es kommt zu einem Kampf und Indianer-Joe ersticht den jungen Arzt mit dem Messer des bewusstlos geschlagenen Muff Potter. Als dieser wieder zu sich kommt, macht ihn Joe glauben, er sei der Mörder des jungen Arztes. Tom und Huck schwören sich gegenseitig, nie etwas zu verraten. Am nächsten Tag wird der Mord entdeckt und Muff Potter kommt ins Gefängnis.

Tom und Huck beschließen mit einem weiteren Freund, Joe Harper, Piraten zu werden. Unterschlupf ist eine Insel unterhalb von St. Petersburg mitten im Mississippi. Dort genießen sie das Piratenleben, während alle im Ort den Fluss nach ihnen absuchen und ihre Angehörigen glauben, sie seien ertrunken. In einer Nacht schleicht sich Tom heimlich zurück und belauscht Tante Polly, Joe Harpers Mutter, Sid und Mary in Tante Pollys Haus. Als nach einem Unwetter Huck und Joe das Piratentum aufgeben wollen, kann Tom sie zum Dableiben überreden, indem er ihnen von seinem heimlichen Festlandsbesuch erzählt, von dem dabei erfahrenen Termin für ihre Trauerfeier und seiner Idee, zu diesem Zeitpunkt zurückzukehren. So belauschen sie von der Kirchenempore aus ihre eigene Trauerfeier und geben sich schließlich zu erkennen. Trotz ihres Streiches ist die Freude der Trauergemeinde in der Kirche über ihr Überleben groß und Tom wird von den anderen Jungen seines Alters wegen seiner Abenteuer beneidet.

An der Gerichtsverhandlung gegen Muff Potter sind Indianer-Joe sowie Tom und Huck anwesend. Tom bricht seinen Schwur, nie etwas zu erzählen, und rettet so Muff Potter vor dem Galgen. Indianer-Joe kann fliehen, und Tom lebt von nun an in der Angst, dass Joe ihn als Kronzeugen töten wird.

Im Herbst beschließen Tom und Huck, Schatzsucher zu werden. Sie suchen auch in einem verfallenen Haus, in dem es spuken soll. Während sie im ersten Stock sind, kommen Indianer-Joe und ein Komplize in das Haus, um Geld zu verstecken. Dabei entdecken sie in einer Wandnische versteckt eine alte Truhe voller Goldmünzen, die sie mitnehmen, um sie andernorts zu verstecken.

Einige Tage danach verfolgt Huck die beiden Verbrecher, um das Versteck des Schatzes herauszufinden. Er belauscht ein Gespräch und erfährt, dass Indianer-Joe aus Rache die Witwe des Richters in ihrem Haus überfallen und verstümmeln will. Huck kann beim ihrem Nachbarn Hilfe holen, die Verbrecher entkommen jedoch.

Gleichzeitig besuchen einige Kinder – darunter auch Tom und seine Freundin Becky – die McDouglas-Höhle. Tom und Becky verlaufen sich in dem großen Höhlensystem. Tom begegnet Indianer-Joe, der ihn jedoch in der Dunkelheit nicht sieht. Zuletzt findet Tom einen anderen, vorher unbekannten Ausgang und kann Becky und sich retten. Tom erfährt später, dass Beckys Vater, Richter Thatcher, nach ihrem Verschwinden den Eingang zur Höhle mit einem schweren Holztor verschließen ließ, um weitere Unglücke zu verhindern. Tom verrät nun, dass er Indianer-Joe in der Höhle gesehen hatte. Der Verbrecher wird tot in der Höhle gefunden, er hatte es nicht geschafft, das Tor zu öffnen, und war verhungert.

Tom findet in der Höhle auch den Goldschatz, den Indianer-Joe hier versteckt hatte. Tom und Huck teilen redlich, und Huck wird von der Witwe des Richters in ihrem Haus aufgenommen. Allerdings flüchtet er nach einiger Zeit aus dem streng geregelten und gesitteten Haus, wo er nicht einmal Pfeife rauchen darf, wieder auf die Straße zurück und beschließt, wieder ein Leben in Freiheit zu führen. Es gelingt Tom aber, Huck zu überreden, es noch einmal mit der Witwe zu versuchen, denn Tom plant, später eine Räuber- und Erpresserbande zu gründen und nur gut gestellte Mitglieder „mit Stil“ sollen aufgenommen werden. Huck sieht dies ein und kehrt zur Witwe zurück.

Weitere Infos[]

Mark Twain beschreibt in dem Buch einige selbst erlebte Ereignisse. 


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