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Suesser brei
Der Süße Brei ist ein Märchen der Gebrüder Grimm.

HandlungBearbeiten

Ein armes jedoch fommes Mädchen lebt mit ihrer armen Mutter alleine in einem Haus in einer Stadt. Die beiden hatten nichts mehr zu essen und mussten hungern. Da ging das Mädchen raus in den Wald um zu betteln, dort begegnete ihm eine alte Frau, die ihr aus Mitleid einen magischen Zaubertopf schenkte, der auf das Kommando „Töpfchen, koch“  süßen Hirsebrei zubereitet und bei den Worten „Töpfchen, steh“ wieder damit aufhört. Von da an mussten sie nie wieder hungern. Eines Tages ist das Mädchen aus dem Haus, und die Mutter befiehlt dem Topf „Töpfchen, koch“, und der Topf kocht Brei. Den zweiten Spruch hat sie sich nicht gemerkt, also kochte der Topf immer weiter und weiter. Bald war das ganze Haus der beiden unter Hirsebrei begraben ,und bald war sogar schon ein Nachbarhaus unter Hisrsebrei begraben, dann 2 Häuser, dann 3, dann 4, es wurden immer mehr Häuser unter Hirsbrei begraben. Bis schließlich fast die ganze Stadt unter Brei begraben war. Nur noch ein eiziges Haus blieb übrig als das Mädchen nach Hause kam.  Das Mädchen sagte „Töpfchen, steh“ und da hört es auf, zu kochen. Und wer wieder in die Stadt wollte der musste sich durch den Hirsebrei zu seinem Haus durchessen.


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