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Der Gevatter Tod ist ein Märchen der Gebrüder Grimm.W

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Handlung[]

Es hatte ein armer Mann mit seiner Frau, zwölf Kinder. Der arme Mann musste Tag und Nacht ,hart arbeiten damit er ihnen etwas zu Essen geben konnte. Doch er verdiente so wenig das er seinen Kindern kaum Essen geben konnte und sie alle großen Hunger erleiden mussten. Als nun das dreizehnte Kind zur Welt kam, hatte er große Sorge das er sich um das Kind nicht kümmern kann und es verhungern muss. Deshalb lief er hinaus auf die große Landstraße und wollte den ersten, der ihm begegnete, zu Gevatter bitten. (Er wollte den ersten ,den er fand ,darum bitten sich um das neugeborene zu kümmern). Der erste der ihm begegnete, das war der liebe Gott. Doch der arme Mann lehnt den lieben Gott ab. "Du gibst den Reichen und lässt die Armen hungern“, sagte der Mann zu Gott und ging weiterSpäter begegnete der Mann, dem Tod bzw. dem Sehnsenmann (auch Gevatter Tod genannt) , „Der alle gleich macht“ .Der Tod bat ihm an sich um sein 13tes Kind zu kümmern. Er versprach es zu pflegen und zu versorgen ,es solle ihm im Leben an nichts fehlen. Der arme Bauer willigte ein und der Gevatter Tod durfte den Jungen groß ziehen. Der zeigt dem Knaben ein Kraut, womit er Kranke nur heilen darf, wenn er den Tod bei ihrem Kopf, nicht aber bei ihren Füßen sieht. Bald ist der Arzt für seine Klarsichtigkeit berühmt und reich. Als erst der König, dann dessen Tochter schwer erkranken, wobei sie dem Retter zur Frau versprochen ist, fällt ihm ein, sie im Bett zu drehen, wodurch sie überlebten. Der Tod sieht es ihm einmal nach, das zweite Mal holt er ihn und zeigt ihm in einer Höhle die Lebenslichter der Menschen. Er zeigt ihm das schwache Lebenslicht der Königsttochter und sein Lebenslicht. Er setzt das schwache Licht der Prinzessin auf seine Kerze. Daraufhin wird die Prinzessin gesund, seines jedoch erlischt ,dann fällt der Arzt um und stirbt.

Weitere Versionen des Märchens []

  1. In manchen Versionen des Märchens taucht ,vor dem Tod ,der Teufel auf und bietet seine Dienste als Gevatter an. Die lehnt der arme Bauer jedoch ab mit der Begründung :„Du betrügst und verführst die Menschen!"
  2. Es gibt auch eine Version ohne das Kraut. Statt am Kraut lässt der Doktor die Kranken an einem Fläschchen riechen und salbt ihnen damit die Füße ein, wodurch die Menschen gesund werden.
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